Bauliche und historische Besonderheiten

Die Kirche wurde im 2. Weltkrieg zerstört. Es verblieb das ehemalige Pfarrhaus mit einem eingerichteten Andachtsraum. Historisch wird der Ort als möglicher Geburtsort der Katharina von Bora, der späteren Ehefrau Martin Luthers, angenommen.

Im Jahr 2017 komplett saniert trägt das Gemeindehaus nun den Namen „Katharina-Luther-Haus“ und beherbergt als Teil des „Katharina-von-Bora-Weges“ die Dauerausstellung „Das weibliche Gesicht der Reformation“. Bei der Rekunstruktion des Gebäudes wurden Elemente aus der devastierten Heuersdorfer Taborkirche geschmackvoll integriert. Neben der Dauerausstellung befindet sich ein Gottesdienstraum und ein ephorales Archiv in den Räumlichkeiten des „Katharina-Luther-Hauses“.

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Garten des Gemeindehauses in Lippendorf mit erhaltenen Glocken

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Die Lippendorfer Kirche wurde im 2.Weltkrieg zerstört.